Die richtige Anwendung von Kakaonibs

Die Kakaonibs gehören zum neuen Trend des sogenannten Superfoods, Nahrungsmitteln also, welche, so klein und fein sie auch sind, voller gesunder Nährstoffe stecken. Aber im Falle von Kakaonibs sind es auch die verschiedenen Arten, wie Sie hier das beste der Kakaobohne genießen können, die sie so super sein lassen.

Wie lassen sich Kakaonibs richtig verwenden?

Da es sich bei Kakaonibs schließlich um Lebensmittel handelt, gibt es eigentlich kein richtig und falsch, was die Anwedung angeht. Erlaubt ist, was sich damit machen lässt und schmeckt! Es gibt ja auch keine Regeln dafür, was man mit Nudeln machen darf oder nicht. Dennoch: Kakaonibs eignen sich für manches natürlich besser als für anderes. Deshalb wollen wir Ihnen hier einige ´richtige´ Anwendungen von Kakaonibs vorstellen. Sie können diese als Inspiration nutzen und Ihrer Kreativität dann mit diesen Ideen freien Lauf lassen.

Der pure Genuss

Kakaonibs werden gemacht, indem man die Kakaobohnen fermentiert, damit der recht bittere Geschmack etwas milder wird. Anschließend entnimmt man ihnen die Kerne und zerbricht diese. Und das sind dann die sogenannten Kakaonibs. Eigentlich hält man damit schon ein ganz ausgezeichnetes Nahrungsmittel in den Händen, denn Kakaonibs schmecken als Knabberei für zwischendurch einfach hervorragend. Außerdem helfen sie so auch beim Abnehmen, denn sie sind voller wichtiger Nährstoffe, haben einen leckeren Eigengeschmack (in etwa wie eine herbe Zartbitterschokolade) und man kann sie in einer Tüte immer griffbereit bei sich tragen. Zudem wirken sie ähnlich wie Kaffee leicht appetitzügelnd und aufmunternd. Also: Kakaonibs pur als leckerer, etwas exotischer Knabberspaß funktioniert bestens.

Kakaonibs in der süßen Küche

Es gibt so gut wie kein Dessert, welches sich durch Kakao nicht verfeinern lässt. So kann man eben auch die Kakaonibs gerne bei der Zubereitung von Süßspeisen verwenden. Und auch wenn Ihrer Kreativität hier keine Grenzen gesetzt sind, wollen wir Ihnen doch einige Vorschläge zur Anregung und zum Mut machen mit an die Hand geben.

  • Smoothies: Da die Kakaonibs voller toller Nährstoffe stecken, sind sie also bestens in den Händen derer aufgehoben, die sich bewusst ernähren. Und in einer bewussten Ernährung spielen selbstgemachte Smoothies eine immer größere Rolle. Und warum also nicht mal ein paar Kakaonibs mit in den Mixer geben und experimentieren? Zum Beispiel mit Banane! Denn Kakao und Bananen, das hat noch immer gut zusammen gepasst.
  • Pfannkuchen: Auch hier gilt: Einfach mal probieren! Da die Kakaonibs ähnlich ölig sind wie Nüsse, eignet sich ihre Konsistenz auch zur Zubereitung von Pfannkuchen. Und hier nochmal der Tipp mit den Bananen. Einfach den Bananen-Pfannkucken mit ein paar ganz klein gehackten Kakaonibs verfeinern. Sieht auch optisch gut aus.
  • Eiscreme: Vor allem die Geschmacksrichtungen Vanille, Schokolade, Erdbeere und natürlich Banane schmecken hervorragend in Verbindung mit Kakaonibs. Einfach ganz klein hacken und darüber streuen.

Die herbe Küche

Schon die südamerikaischen Ureinwohner haben mit Kakaobohnen und mit Kakaonibs auch in der nicht so süßen Küche experimentiert – und das recht erfolgreich. Probieren Sie es einfach mal aus und lassen sie sich etwas einfallen. Sie können ganz klein gehackte Kakaonibs hier wie ein anderes Gewürz auch verwenden. Ein Tipp von uns: Eine Panade mit Kakaonibs für Tintenfisch kann einem Genießergaumen die reinste Freude sein.